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Plätzchen, Winter  /  25. November 2017

Spitzbuben

Diese Spitzbuben sind super zart und zergehen auf der Zunge. Kombiniert mit einer säuerlichen Marmelade sind sie erstklassig!

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Spitzbuben-Rezepte gibt es wie Sand am Meer – und ich werde nicht müde, immer wieder ein neues auszuprobieren. Deshalb gibt’s auf dem Blog auch schon drei verschiedene Sorten! So kann ich jedes Jahr durchwechseln. Und 2021 gab’s mal wieder Spitzbuben nach diesem Rezept. Das habe ich genutzt, um den Beitrag gleich mal mit neuen Fotos, dem Rezept-Formular und dem “Springe zum Rezept”-Button auszustatten. Den alten Text will ich euch aber nicht vorenthalten. Und die alten Fotos habe ich euch einfach mal ans Ende des Blogbeitrags gepackt.

Übrigens: Dieses Jahr habe ich auch andere “alte” Rezepte herausgekramt und überarbeitet. Wie wäre es mit Mandelstangen oder Krokantkringeln?

Hier folgt der etwas in die Jahre gekommene Text: Es geht wieder los! In einer Woche ist Dezember und während in den Supermärkten schon seit einigen Wochen die Lebkuchen stehen, ist es schön langsam auch an der Zeit für Plätzchen! Dieses Jahr habe ich wieder viel Neues probiert!

Inzwischen ist das dritte mal Plätzchen-Saison seit ich mit diesem Blog angefangen habe – unglaublich wie die Zeit vergeht! Bereits die letzten beiden Jahre war ich in alle geposteten Plätzchen-Rezepte total verliebt. Umso schwerer ist es, jedes Jahr neue Sorten auszuprobieren – weil ich dann keine Zeit mehr habe, die leckeren Plätzchen vom Vorjahr nochmal zu backen… 🙁

Drei Jahre Plätzchen – drei verschiedene Spitzbuben. Diese Sorte darf für mich an keinem Weihnachten fehlen. Dennoch versuche ich, sie jedes Jahr ein klein wenig abzuändern. Nach dem traditionellen Rezept meiner Oma (Oma Ernas Spitzbuben) und der Variante mit gemahlenen Mandeln (Nussige Spitzbuben) folgt dieses Jahr ein Rezept mit einem besonders hohen Butter-Anteil. Das hat zur Folge, dass die sonst eher mürben Plätzchen weich und zart schmecken.

Probiert das Rezept aus – oder noch besser: alle drei – damit ihr direkt einen Vergleich habt. Das Rezept ergibt übrigens in etwa 75 Plätzchen, abhängig davon wie dick man den Teig ausrollt und wie groß man die Plätzchen aussticht.

Übrigens: Dieses Jahr habe ich den Plätzchen einen besonderen Schliff gegeben: Den oberen Teil habe ich mit einer gemusterten Teigrolle ausgerollt. Ihr könnt natürlich auch weiterhin ein normales Nudelholz verwenden und die Plätzchen mit etwas Puderzucker verzieren.

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Spitzbuben

Diese Spitzbuben sind super zart und zergehen auf der Zunge. Kombiniert mit einer säuerlichen Marmelade sind sie erstklassig!
Vorbereitungszeit2 Stunden Std.
Zubereitungszeit8 Minuten Min.
Ruhezeit12 Stunden Std.
Gericht: Plätzchen
Keyword: Marmelade
Portionen: 75 Plätzchen
Autor: Anja

Kochutensilien

  • Nudelholz
  • Ausstecher
  • ggf. Teigroller mit Prägung

Zutaten

Für den Teig

  • 400 g Mehl
  • 300 g Butter
  • 130 g Puderzucker
  • 2 Eigelb
  • 1 TL Vanillepaste
  • 1 Prise Salz
  • 150 g rote Marmelade

Außerdem

  • 30 g Puderzucker (gegebenenfalls)

Anleitungen

  • Alle Zutaten in eine Schüssel geben (die Butter sollte Raumtemperatur haben) und mit dem Knethaken einer Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten. Diesen in Frischhaltefolie wickeln (damit er keine anderen Gerüche annimmt und nicht austrocknet) und eine Nacht lang in den Kühlschrank stellen. Der Teig ist in zimmerwarmem Zustand sehr weich – sobald er jedoch im Kühlschrank war, wird er fest.
  • Den Ofen auf 180°C Ober- / Unterhitze vorheizen und zwei Backbleche mit Backpapier belegen.
  • Eine Portion vom Teig abtrennen, kurz mit den Händen durchkneten und ihn mit einem Nudelholz rund 3 mm dick ausrollen. Dafür die Arbeitsfläche, das Nudelholz und den Teig immer wieder mit Mehl einstäuben. Aus der Hälfte des Teigs mit einem Form die Plätzchen ausstechen.
    Über die andere Hälfte kann nun mit einem gemusterten Nudelholz gerollt werden. Nudelholz und Teig sollten gut bemehlt werden, damit der Teig die Prägung nicht verklebt. Das erfordert ein wenig Fingerspitzengefühl und besonders am Anfang Ausdauer und gute Nerven. Plätzchen ausstechen und in die Mitte noch ein Loch stechen. Alternativ können die Plätzchen auch ohne Muster ausgestochen werden.
  • Die Plätzchen rund 8-10 Minuten backen. Dabei immer wieder einen Blick in den Ofen werfen, da nicht jeder gleich ist. Wenn die Plätzchen noch hell sind und an den Rändern golden werden sind sie genau richtig! Herausnehmen und abkühlen lassen.
  • Immer ein Plätzchen mit und eins ohne Loch mit etwas Marmelade zusammenkleben. Wenn die Marmelade zuvor kurz über einem Wasserbad erwärmt wird, lässt sie sich leichter verteilen.
  • Wer auf die Prägung mit einem gemusterten Nudelholz verzichtet hat, kann über die Spitzbuben nun noch etwas Puderzucker sieben.

Notizen

Ich persönlich finde eine säuerliche Marmelade perfekt zu dem süßen Teig und habe daher die selbstgemachten Marmeladen von meiner Schwester verwendet: Rhabarber-Waldbeeren und Kornelkirsche. Auch Weichsel-Marmelade eignet sich perfekt!

Tags

  • Marmelade
  • Puderzucker

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3 comments

  • Schwarzwälder Kirsch Plätzchen - Anjas Backbuch
    3. Dezember 2021

    […] habe ich euch in den letzten Tagen auch einige “Oldies” aktualisiert. Wie wäre es mit Spitzbuben oder Mandelstangen? Es lohnt sich, auch mal in den Vorjahren nach leckeren Plätzchen-Rezepten zu […]

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    24. November 2020

    […] Plätzchen zurückgreifen. Oder lieber etwas ganz klassisches? Dann vielleicht lieber ein paar Spitzbuben. Aber zurück zu den Schoko-Minz Plätzchen, die von außen recht unscheinbar aussehen. Im Inneren […]

  • Holler-Mohn Spitzbuben – Anjas Backbuch
    27. November 2017

    […] ungefähr 100 traumhafte Marmeladen zubereitet. Zwei davon habe ich schon in den diesjährigen Spitzbuben verarbeitet: Kornelkirsch und […]

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– Anja

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Schon entdeckt? In meinem Buch “Gugelhupfglück: Das Comeback des Klassikers” findest du zahlreiche Rezepte des Kuchens in der ikonischen Form mit dem Loch in der Mitte: Mal fruchtig, mal schokoladig, mal nussig und auch mal beschwippst!

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